Heute gehört
- Haussperling 64×
- Feldsperling 39×
- Rotkehlchen 18×
- Schwanzmeise 15×
- Erlenzeisig 11×
- Amsel 9×
- Kernbeißer 9×
- Buntspecht 8×
- Grünspecht 7×
- Mittelspecht 6×
- Rotdrossel 6×
- Bachstelze 6×
- Dohle 6×
- Rabenkrähe 6×
- Nebelkrähe 5×
- und 11 weitere
Neu in den letzten zwei Wochen
Goldammer
Emberiza citrinella
Der Gesang der Goldammer klingt wie ‚Wie, wie, wie hab ich dich lieb‘.
Foto: Frank Liebig, CC BY-SA 3.0 de
VerbreitetBergpieper
Anthus spinoletta
Bergpieper brüten im Sommer hoch in den Bergen, über der Baumgrenze.
Foto: Francesco Veronesi, CC BY-SA 2.0
HäufigZaunkönig
Troglodytes troglodytes
Der Zaunkönig ist winzig, singt aber erstaunlich laut.
Foto: Alexis Lours, CC BY 4.0
VerbreitetHabicht
Accipiter gentilis
Der Habicht jagt blitzschnell zwischen den Bäumen hindurch – sogar Tauben und Krähen.
Foto: Norbert Kenntner, Berlin, CC BY-SA 3.0
SeltenBlässgans
Anser albifrons
Blässgänse kommen im Herbst aus der Tundra im hohen Norden – sie fliegen auch in der Nacht.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetGraugans
Anser anser
Die Graugans ist die Vorfahrin unserer Hausgans.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetRotmilan
Milvus milvus
Den Rotmilan erkennst du am tief gegabelten Schwanz.
Foto: Thomas Kraft (ThKraft), CC BY-SA 2.5
HäufigRohrweihe
Circus aeruginosus
Die Rohrweihe gaukelt tief über Schilf und Feldern und sucht nach Beute.
Foto: Paco Gómez, CC BY-SA 2.0
HäufigWiesenpieper
Anthus pratensis
Im Herbst ziehen viele Wiesenpieper über uns hinweg nach Süden.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
SeltenWaldohreule
Asio otus
Die Waldohreule hat lange Federohren – mit dem Hören haben die aber nichts zu tun.
Foto: Sascha Rösner, CC BY-SA 3.0
HäufigHeckenbraunelle
Prunella modularis
Die Heckenbraunelle huscht wie eine kleine Maus durchs Gebüsch.
Foto: Holger Uwe Schmitt, CC BY-SA 4.0
HäufigBluthänfling
Linaria cannabina
Das Bluthänfling-Männchen hat im Frühling eine blutrote Brust und Stirn.
Foto: Arnstein Rønning, CC BY-SA 4.0
HäufigAlle Arten
Die neueste zuerst. Seltene Gäste erscheinen erst nach ein paar Tagen.
Goldammer
Emberiza citrinella
Der Gesang der Goldammer klingt wie ‚Wie, wie, wie hab ich dich lieb‘.
Foto: Frank Liebig, CC BY-SA 3.0 de
VerbreitetBergpieper
Anthus spinoletta
Bergpieper brüten im Sommer hoch in den Bergen, über der Baumgrenze.
Foto: Francesco Veronesi, CC BY-SA 2.0
HäufigZaunkönig
Troglodytes troglodytes
Der Zaunkönig ist winzig, singt aber erstaunlich laut.
Foto: Alexis Lours, CC BY 4.0
VerbreitetHabicht
Accipiter gentilis
Der Habicht jagt blitzschnell zwischen den Bäumen hindurch – sogar Tauben und Krähen.
Foto: Norbert Kenntner, Berlin, CC BY-SA 3.0
SeltenBlässgans
Anser albifrons
Blässgänse kommen im Herbst aus der Tundra im hohen Norden – sie fliegen auch in der Nacht.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetGraugans
Anser anser
Die Graugans ist die Vorfahrin unserer Hausgans.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetRotmilan
Milvus milvus
Den Rotmilan erkennst du am tief gegabelten Schwanz.
Foto: Thomas Kraft (ThKraft), CC BY-SA 2.5
HäufigRohrweihe
Circus aeruginosus
Die Rohrweihe gaukelt tief über Schilf und Feldern und sucht nach Beute.
Foto: Paco Gómez, CC BY-SA 2.0
HäufigWiesenpieper
Anthus pratensis
Im Herbst ziehen viele Wiesenpieper über uns hinweg nach Süden.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
SeltenWaldohreule
Asio otus
Die Waldohreule hat lange Federohren – mit dem Hören haben die aber nichts zu tun.
Foto: Sascha Rösner, CC BY-SA 3.0
HäufigHeckenbraunelle
Prunella modularis
Die Heckenbraunelle huscht wie eine kleine Maus durchs Gebüsch.
Foto: Holger Uwe Schmitt, CC BY-SA 4.0
HäufigBluthänfling
Linaria cannabina
Das Bluthänfling-Männchen hat im Frühling eine blutrote Brust und Stirn.
Foto: Arnstein Rønning, CC BY-SA 4.0
HäufigBeutelmeise
Remiz pendulinus
Die Beutelmeise baut ein Nest wie einen Beutel. Es hängt an einem dünnen Zweig, oft über dem Wasser.
Foto: Marek Szczepanek, CC BY-SA 3.0
HäufigRohrdommel
Botaurus stellaris
Das Männchen ruft so tief wie ein Nebelhorn – man hört es kilometerweit.
Foto: Marek Szczepanek, CC BY-SA 3.0
RaritätGrauspecht
Picus canus
Der Grauspecht ruft eine Reihe von Tönen, die immer tiefer und langsamer werden.
Foto: Dion Art, CC BY-SA 4.0
HäufigNachtreiher
Nycticorax nycticorax
Der Nachtreiher wird erst in der Dämmerung munter und jagt nachts Fische und Frösche.
Foto: Rhododendrites, CC BY-SA 4.0
HäufigRaubwürger
Lanius excubitor
Der Raubwürger spießt seine Beute auf Dornen auf – wie eine Vorratskammer.
Foto: Marek Szczepanek, CC BY-SA 3.0
HäufigSteinkauz
Athene noctua
Der Steinkauz ist eine kleine Eule, nur etwa 22 Zentimeter groß – etwas kleiner als eine Amsel.
Foto: Arturo Nikolai, CC BY-SA 2.0
HäufigGirlitz
Serinus serinus
Der Girlitz ist einer unserer kleinsten Finken.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigMittelspecht
Dendrocoptes medius
Der Mittelspecht hat eine ganz rote Kappe.
Foto: Dion Art, CC BY-SA 4.0
HäufigWaldkauz
Strix aluco
Das bekannte ‚Hu-hu-huuu‘ in der Nacht ist der Ruf des Waldkauz-Männchens.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigRotdrossel
Turdus iliacus
Rotdrosseln ziehen im Herbst in der Nacht – dann hört man ihr feines ‚zieh‘ vom Himmel.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
SeltenBartmeise
Panurus biarmicus
Das Bartmeisen-Männchen hat einen schwarzen Bart wie einen Schnurrbart.
Foto: Kaeptn chemnitz, CC BY 3.0
VerbreitetBekassine
Gallinago gallinago
Die Bekassine stochert mit ihrem sehr langen Schnabel im Schlamm nach Würmern.
Foto: Alpsdake, CC BY-SA 3.0
HäufigSingdrossel
Turdus philomelos
Die Singdrossel wiederholt jede Strophe zwei- oder dreimal.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigMisteldrossel
Turdus viscivorus
Die Misteldrossel frisst gern Mistelbeeren – daher ihr Name.
Foto: Hi-tanio, CC BY-SA 4.0
HäufigTürkentaube
Streptopelia decaocto
Der Ruf der Türkentaube klingt wie ‚gu-guuu-gu‘ – immer wieder.
Foto: Joefrei, CC BY-SA 3.0
HäufigGartenbaumläufer
Certhia brachydactyla
Der Gartenbaumläufer klettert in Spiralen den Stamm hinauf und sucht Insekten in der Rinde.
Foto: א (Aleph), CC BY-SA 2.5
VerbreitetGrünschenkel
Tringa nebularia
Der Grünschenkel hat grünliche Beine – daher sein Name.
Foto: JJ Harrison, CC BY-SA 3.0
HäufigKrickente
Anas crecca
Die Krickente ist die kleinste Ente Europas.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetBergfink
Fringilla montifringilla
Bergfinken kommen im Herbst aus Skandinavien zu uns – manchmal in Schwärmen von Millionen.
Foto: Jens Freitag, CC BY-SA 4.0
SeltenWacholderdrossel
Turdus pilaris
Im Winter ziehen Wacholderdrosseln in lauten Trupps umher und fressen Beeren.
Foto: Arnstein Rønning, CC BY-SA 3.0
SeltenBruchwasserläufer
Tringa glareola
Bruchwasserläufer brüten im Norden und rasten auf dem Zug an Teichen und überschwemmten Wiesen.
Foto: JJ Harrison, CC BY-SA 3.0
HäufigSchafstelze
Motacilla flava
Die Schafstelze läuft gern zwischen Kühen und Schafen herum und fängt die Insekten, die sie aufscheuchen.
Foto: Frebeck, CC BY-SA 3.0
HäufigAlpenstrandläufer
Calidris alpina
Alpenstrandläufer brüten in der Tundra und ziehen im Herbst zu Tausenden an die Küsten.
Foto: Sławek Staszczuk, CC BY-SA 3.0
HäufigWeidenmeise
Poecile montanus
Die Weidenmeise hackt sich ihre Bruthöhle selbst in morsches Holz.
Foto: Francis C. Franklin, CC BY-SA 3.0
HäufigTannenmeise
Periparus ater
Die Tannenmeise ist unsere kleinste Meise.
Foto: Marek Szczepanek, CC BY-SA 3.0
HäufigTeichhuhn
Gallinula chloropus
Das Teichhuhn hat einen roten Schnabel mit gelber Spitze.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigElster
Pica pica
Die Elster baut ein großes Nest mit einem Dach aus Zweigen.
Foto: diginatur, CC BY-SA 3.0
HäufigGrünfink
Chloris chloris
Der Grünfink knackt mit seinem kräftigen Schnabel sogar Sonnenblumenkerne.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigBuchfink
Fringilla coelebs
Der Buchfink ist einer der häufigsten Vögel bei uns.
Foto: MichaelMaggs, CC BY-SA 2.5
HäufigBlässhuhn
Fulica atra
Das Blässhuhn hat einen weißen Stirnschild – das ist die ‚Blässe‘.
Foto: Philippe Amelant, CC BY-SA 3.0
HäufigMittelmeermöwe
Larus michahellis
Die erwachsene Mittelmeermöwe hat gelbe Beine – die ähnliche Silbermöwe hat rosa Beine.
Foto: HejaSverige!, CC BY-SA 3.0
HäufigWasserralle
Rallus aquaticus
Die Wasserralle versteckt sich im Schilf und ist fast nie zu sehen.
Foto: Alexis Lours, CC BY 4.0
HäufigGimpel
Pyrrhula pyrrhula
Das Gimpel-Männchen hat eine knallrote Brust, das Weibchen eine graubraune.
Foto: Francis Franklin, CC BY-SA 3.0
VerbreitetBrachvogel
Numenius arquata
Der Brachvogel stochert mit seinem langen, gebogenen Schnabel tief im Boden nach Würmern.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetWintergoldhähnchen
Regulus regulus
Das Wintergoldhähnchen ist der kleinste Vogel Europas – so leicht wie zwei Stück Würfelzucker.
Foto: Francis C. Franklin, CC BY-SA 3.0
VerbreitetEichelhäher
Garrulus glandarius
Im Herbst versteckt ein Eichelhäher Tausende Eicheln – die vergessenen werden zu neuen Eichen.
Foto: Markus Beck, CC BY-SA 4.0
HäufigSchwarzspecht
Dryocopus martius
Der Schwarzspecht ist der größte Specht Europas – so groß wie eine Krähe.
Foto: Steffen Hannert, Copyrighted free use
HäufigHaubenmeise
Lophophanes cristatus
Die Haubenmeise hat eine spitze Federhaube auf dem Kopf.
Foto: Andrey Gulivanov, CC BY 2.0
HäufigErlenzeisig
Spinus spinus
Der Erlenzeisig hängt oft kopfüber an Erlenzapfen und pickt die Samen heraus.
Foto: Sławek Staszczuk, CC BY-SA 3.0
HäufigKleiber
Sitta europaea
Der Kleiber kann kopfüber den Baumstamm hinunterlaufen – das können Spechte nicht.
Foto: Tehgnz1, CC BY-SA 4.0
VerbreitetGrauschnäpper
Muscicapa striata
Der Grauschnäpper sitzt auf einem Ast, fliegt kurz los, schnappt eine Fliege und kommt zurück.
Foto: Бусел В.А., CC BY-SA 4.0
HäufigAmsel
Turdus merula
Nur das Amsel-Männchen ist schwarz mit gelbem Schnabel, das Weibchen ist braun.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetSchwarzkehlchen
Saxicola rubicola
Das Schwarzkehlchen sitzt gern ganz oben auf Halmen und Büschen.
Foto: Charles J. Sharp, CC BY-SA 4.0
HäufigRotkehlchen
Erithacus rubecula
Rotkehlchen singen auch im Herbst und Winter – damit verteidigen sie ihr Futterrevier.
Foto: Jacob Spinks, CC BY 2.0
HäufigGraureiher
Ardea cinerea
Der Graureiher steht ganz still im Wasser und wartet, bis ein Fisch vorbeischwimmt.
Foto: Derek Keats, CC BY 2.0
HäufigWaldbaumläufer
Certhia familiaris
Der Waldbaumläufer sieht fast genauso aus wie der Gartenbaumläufer – man unterscheidet sie am Gesang.
Foto: Martin Mecnarowski, CC BY-SA 3.0
VerbreitetSommergoldhähnchen
Regulus ignicapilla
Das Sommergoldhähnchen hat einen weißen Streifen über dem Auge – so erkennst du es.
Foto: Francesco Veronesi, CC BY-SA 2.0
VerbreitetFlussuferläufer
Actitis hypoleucos
Der Flussuferläufer wippt ständig mit dem Hinterteil auf und ab.
Foto: Christoph Müller, CC BY-SA 4.0
HäufigWaldwasserläufer
Tringa ochropus
Der Waldwasserläufer brütet nicht am Boden, sondern auf Bäumen – in alten Drosselnestern.
Foto: Marek Szczepanek, CC BY-SA 3.0
HäufigZilpzalp
Phylloscopus collybita
Der Zilpzalp singt seinen eigenen Namen: ‚zilp zalp zilp zalp‘.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetBachstelze
Motacilla alba
Die Bachstelze wippt ständig mit ihrem langen Schwanz.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigKolkrabe
Corvus corax
Der Kolkrabe ist der größte Rabenvogel – sogar größer als ein Mäusebussard.
Foto: Frank Schulenburg, CC BY-SA 4.0
HäufigBlaumeise
Cyanistes caeruleus
Die Blaumeise hat ein blaues Käppchen und einen gelben Bauch.
Foto: Francis Franklin, CC BY-SA 3.0
HäufigFelsentaube
Columba livia
Unsere Stadttauben stammen von der Felsentaube ab.
Foto: Andrew Dunn, CC BY-SA 2.0
HäufigTrauerschnäpper
Ficedula hypoleuca
Der Trauerschnäpper fängt Insekten im Flug und kehrt dann auf seinen Ast zurück.
Foto: ViiruPesonen, CC BY-SA 4.0
HäufigGebirgsstelze
Motacilla cinerea
Die Gebirgsstelze lebt an schnellen Bächen und wippt ständig mit ihrem langen Schwanz.
Foto: Laitche, CC BY-SA 4.0
HäufigSchwanzmeise
Aegithalos caudatus
Der Schwanz der Schwanzmeise ist länger als ihr ganzer Körper.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetHaussperling
Passer domesticus
Spatzen baden nicht nur im Wasser, sondern auch gern im Staub.
Foto: Rhododendrites, CC BY-SA 4.0
HäufigFeldsperling
Passer montanus
Der Feldsperling hat einen schwarzen Fleck auf der weißen Wange.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigRauchschwalbe
Hirundo rustica
Rauchschwalben bauen ihr Nest aus Lehm, am liebsten in Ställen.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetTurmfalke
Falco tinnunculus
Der Turmfalke kann in der Luft stehen bleiben – das nennt man Rütteln.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
HäufigKernbeißer
Coccothraustes coccothraustes
Der Kernbeißer knackt mit seinem riesigen Schnabel sogar Kirschkerne.
Foto: Holger Uwe Schmitt, CC BY-SA 4.0
HäufigBuntspecht
Dendrocopos major
Er klemmt Zapfen in eine Baumritze und hackt die Samen heraus – das nennt man Spechtschmiede.
Foto: Dion Art, CC BY-SA 4.0
HäufigGrünspecht
Picus viridis
Der Grünspecht sucht meist am Boden nach Ameisen.
Foto: Hans-Jörg Hellwig, CC BY-SA 3.0
HäufigSumpfmeise
Poecile palustris
Trotz ihres Namens lebt die Sumpfmeise nicht im Sumpf, sondern in Laubwäldern und Gärten.
Foto: Steffen Hannert, Copyrighted free use
HäufigStieglitz
Carduelis carduelis
Der Stieglitz hat ein rotes Gesicht und gelbe Streifen auf den Flügeln.
Foto: Holger Uwe Schmitt, CC BY-SA 4.0
HäufigHausrotschwanz
Phoenicurus ochruros
Er zittert oft mit seinem roten Schwanz.
Foto: Mag. Christian Bechter, CC BY-SA 3.0 at
HäufigNebelkrähe
Corvus cornix
Die Nebelkrähe ist grau, mit schwarzem Kopf und schwarzen Flügeln.
Foto: Isiwal, CC BY-SA 4.0
HäufigBaumpieper
Anthus trivialis
Im Herbst zieht er nachts nach Afrika und ruft dabei ein raues ‚psihh‘.
HäufigMehlschwalbe
Delichon urbicum
Mehlschwalben bauen ihr Nest aus Lehmkügelchen außen an Hauswänden.
Foto: Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5
VerbreitetStar
Sturnus vulgaris
Stare machen Geräusche nach – sogar andere Vögel und Handyklingeln.
Foto: Marek Szczepanek, CC BY-SA 3.0
Häufig
